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Film & Workshop: DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE



Credits

Titel: Film & Workshop: DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE

Produktionsland: DE

Erscheinungsjahr: 2026

Format: DCP

Bildformat:

Farbe: Farbe

Länge: 100 Minuten

Filmreihe: 23. Afrika Film Festival Köln

Regie: Mac Granaky-Quaye, Nancy

Inhalt

Film: DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE

R: Nancy Mac Granaky-Quaye; Deutschland 2026; OV; DCP; 100 min.

Johanna bekommt überraschend Besuch von ihrem Großvater Kito aus Tansania – zum ersten Mal. Bei einem gemeinsamen Museumsbesuch entdeckt Kito eine Maske, von der er glaubt, dass sie während der Kolonialzeit aus seinem Heimatdorf entwendet wurde. Kurz darauf erschüttert ein rätselhafter Diebstahl die Stadt: Die wertvolle Maske der Makonde ist aus dem Ethnologischen Museum verschwunden. Kito gerät unter Verdacht. Gemeinsam mit ihrer sportlichen Freundin Sweta und dem technikbegeisterten Anton beginnt Johanna, auf eigene Faust zu ermitteln. Die drei decken unerwartete Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf und begeben sich auf eine turbulente Reise, die weit über die Aufklärung des geheimnisvollen Falls hinausgeht.

In Anwesenheit von Nancy Mac Granaky-Quaye

 

Workshop zum Film DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE

Datum: 20.06.2026, 11:00-16:00 (100 Min. Film, 3 Stunden Workshop, inkl. Pausen)
deepower e. V.
Ottmar-Pohl-Platz 3a, 51103 Köln, Anmeldung: info@deepower.info

Im Anschluss an den Film DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE findet im Kino ein Gespräch mit der Regisseurin statt. Danach laden wir Kinder und Familien zu einem offenen, kindgerechten Workshop in unser deepower-Büro ein. Gemeinsam greifen wir zentrale Themen des Films auf: Freundschaft, Mut, geraubte Kulturgüter, Museen und die Frage, wie man sich für Gerechtigkeit einsetzen kann. Dabei schauen wir besonders auf die Heldin der Geschichte und beschäftigen uns mit unserem eigenen familiären Erbe sowie mit Fragen von Identität und Zugehörigkeit.
Wir gehen gemeinsam vom Kino zum Büro.



 

Titelbild:  The Western Sahara international film festival © FiSahara | Alberto Almayer